Programm

Digitalgestützte Bildung im Kontext einer innovativen Arbeitswelt

Ablauf

14:00 Uhr  Eröffnung & Begrüßung 

Hauptmoderation: Dr. Dirk Förster-Trallo, Zentrum digitale Arbeit / Universität Leipzig / Lehrstuhl Innovationsmanagement und Innovationsökonomik

14:15 Uhr  Lernmanagement mit System

Herr Ulrich Forster, Regierungsrat Referat für Weiterbildung / Digitaler Weiterbildungscampus Stuttgart

14:45 Uhr  (Digitales) Lernen im Handwerk contra Metropolregion im Funkloch

Herr Sascha Wein, Geschäftsführer Schreiner-Innung München


*            Kurze Pause  – 


15:30 Uhr  Mit Weiterbildung für die digitale Ausbildung: Einblicke ins Projekt NETZWERK Q 4.0

Frau Paula Risius, Researcher Netzwerk Q 4.0 / Institut der deutschen Wirtschaft

16:00 Uhr  Digitalisierung von Arbeit: Chancen und Herausforderungen für Lern- und Bildungsprozesse am Arbeitsplatz

Dr. Michael Goller, Universität Paderborn / Schwerpunkt Bildungsmanagement und Bildungsforschung in der Weiterbildung 


*            Kaffeepause   –


16:45 Uhr  Möglichkeiten der Unterstützung informellen Lernens am Arbeitsplatz

Prof. Dr. Andreas Rausch, Universität Mannheim / Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik – Lernen im Arbeitsprozess

Überleitung in die Diskussionsforen 1-3 (Hauptmoderation)

17:20 Uhr Diskussionsforen 

Forum 1

Angebot und Nachfrage von digitalen Lernangeboten: Neue Marketingwege und kommunikative Herausforderungen

Moderation: Naicet Hartmann, INQA-Netzwerkbüro

Forum 2

Digitalgestütztes Lernen: (Technische) Möglichkeiten und Grenzen für Lehrende und Lernende

Moderation: Michael Bärmann, INQA-Netzwerkbüro

Forum 3

Lernzeit gleich Arbeitszeit?! – Berufliche Bildung neu denken

Moderation: Prof. Dr.-Ing. Michael Uhlmann, Zentrum digitale Arbeit/ ATB Arbeit, Technik und Bildung gGmbH

18:00 Uhr  Zusammenfassung der Ergebnisse aus den Foren | Vorstellung der Grundideen eines Positionspapiers zur Beruflichen Bildung (Hauptmoderation)

18:30 Uhr Verabschiedung & Veranstaltungsende

Hinweise

  • Die Impulsvorträge greifen eines der Themen der drei Diskussionsforen auf.
  • Die Diskussionsergebnisse bilden die Grundlage für die Erarbeitung eines Positionspapiers zur Beruflichen Bildung.